Wunsch nach Versöhnung

Kiesel Gruppenbild

Brigitte Kiesel im Interview:

„Mein Vater hatte den Wunsch, die deutschen und französischen Jugendlichen nach dem schrecklichen Krieg zu versöhnen. (…) 1947 kam er aus russischer Gefangenschaft zurück und es dauerte bis wir uns nach der langen Trennung wieder vertraut waren. 1948 konnte er seine Arbeit in der Kreissparkasse wieder aufnehmen, erst dann kehrte sein Lebensmut wieder zurück und entstand der Wille, mitzuhelfen und ein neues Deutschland aufzubauen. Er fand Gleichgesinnte in den Franzosen Jacques Benoit und André Boillat und die Hilfe des ersten Leiters des Deutsch-Französischen Institutes, Herrn Dr. Schenk.“

Das gesamte Interview mit Brigitte Kiesel können Sie sich in einer Version mit Untertiteln und in einer Version ohne Untertitel ansehen.

Kategorie: Sportaustausch

Ereignis: 1952: Anfänge des Fußballaustauschs

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