Das Gespräch mit Eckhard Wulf ohne Untertitel

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Dr. Eckhard Wulf, wurde 1939 geboren und ist aufgewachsen in Meppen an der Ems. Die ersten Jahre nach dem Abitur waren religiös geprägt: Sieben Jahre war er Mönch im katholischen Dominikanerorden; dort studierte er Theologie und Kunstgeschichte. Im Anschluß daran absolvierte er ein zweites Studium der Philosophie und Soziologie an der Universität Tübingen, das er mit Promotion in Philosophie 1972 abschloß.

Von 1972 bis 1974 übernahm er eine Lehrstuhlvertretung; 1974 bis 1985 war er als wissenschaftlicher Assistent von Prof. Walter Schulz mit Lehrauftrag an der Philosophischen Fakultät der Universität Tübingen.

1985 erfolgte der Wechsel von der Theorie in die Praxis von Kunst und Kultur: Von 1985 – 1987 war er Projektleiter der Landeskunstwochen Baden-Württemberg; 1987 – 1990 Leiter des Schul-, Kultur- und Sportamtes der Stadt Leonberg. 1991 wechselte er als Leiter des Kulturamtes der Stadt Ludwigsburg bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand angestellt war.

In Leonberg und Ludwigsburg war Herr Wulf für die Städtepartnerschaften zuständig.

Dr. Eckhard Wulf berichtete Chae-Yeong Eom, Sören Gehrke und Claudia Kuhn (v.l.n.r.) vom Goethe-Gymnasium Ludwigsburg am 17.12.2013 im dfi über seine Austauscherfahrungen mit der französischen Partnerstadt.

Kategorie: Zeitzeugeninterviews ohne Untertitel

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