Fazit und Zukunftsaussichten

Die meisten Zeitzeugen, die im Rahmen des Projekts befragt wurden, haben gegen Ende der Gespräche ihre Tätigkeit für die Partnerschaft im Rückblick bewertet und daraus ein Fazit gezogen. Einige haben sich auch über die Zukunftsaussichten der deutsch-französischen Städtepartnerschaften geäußert. Manche französische Gesprächspartner haben außerdem ihre Sichtweise auf die Partnerstadt und ihre Ansichten über Deutschland ganz allgemein erläutert.

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„Das ist heute nur noch im Hinterkopf.“

Gerhard Ley sieht sein Engagement im Rückblick als lohnend an, ist aber wie andere Zeitzeugen der Meinung, dass die Mission der Völkerverständigung, wie sich nach dem Krieg gestellt habe, für Deutschland und Frankreich erfüllt sei: „Wenn man das unter dem...Mehr erfahren... mehr erfahren
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„Es war auf jeden Fall der Mühe wert!“

Etienne Mallard zieht ein sehr positives Fazit seines Engagements für die Freundschaft zwischen dem Harmonikaspielring und le Diairi. Daniel Hauger weist auf ein Problem beider Vereine hin, dass mit den deutsch-französischen Beziehungen in keinem Zusammenhang steht: „Das Problem beider Gruppen...Mehr erfahren... mehr erfahren
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„Freundschaften sind notwendig.“

Claudia Rième und Thierry Saulnier weisen darauf hin, dass ohne persönliche Beziehungen und Sympathie zwischen den Beteiligten eine Partnerschaft nicht funktionieren könne: „Partnerschaft hängt von Personen ab, der Motivation dieser Personen, die sich kümmern, die sich verantwortlich fühlen. Jeder Austausch,...Mehr erfahren... mehr erfahren
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„Die Alten werden alt, wie Sie an mir sehen…“

Otfried Ulshöfer fordert die Jugendlichen auf, sich Gedanken über die Zukunft der Partnerschaft zu machen: „Die Alten werden alt, wie Sie an mir sehen und deshalb ist es notwendig, dass die jungen Menschen mit dieser Idee vertraut gemacht werden, dass sie...Mehr erfahren... mehr erfahren
Kiesel

Die stille Generation

Brigitte Kiesel im Interview: „Ich bin nie mit Gruppen gegangen, die aufgefallen sind, ober habe mich abgesondert. All das, um nicht aufzufallen. Wir wurden die stille Generation genannt. Unsere Väter sagten: Ihr könnt alles machen, euch in der Kirche, im...Mehr erfahren... mehr erfahren